Palma Altstadt: neue Verkehrsregelung

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Neue Verkehrsschilder, neue Regeln – in Teilen der Altstadt Palma
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Ab Mitte Juni Einfahrt verboten…

In Palmas Altstadt bewegt sich etwas – oder besser gesagt, bald nichts mehr. Nach der Durchfahrtssperre in Bereichen der oberen und der unteren Altstadt – die nun nur noch Residenten und Dienstfahrzeugen gestattet ist –  wird jetzt auch der Haupt-Zugang der Altstadt für den einfahrenden Verkehr gesperrt. Ab dem 12. Juli 2016 wird man nicht mehr – wie bislang gewohnt – vom Paseo Maritimo, unterhalb der Kathedrale, auf die in die Innenstadt führende Avenida Antoni Maura abbiegen können. Alternativ muss man dann den Umweg über den nächsten Zugang, die Via Argentina nehmen, um zum Beispiel zu Avda. Jaume III zu gelangen.

Bereits im Mai dieses Jahrs waren folgende Bezirke vom uneingeschränkten KFZ-Zugang ausgeschlossen worden: Plaça Banc de l’oli, Sa Calatrava, Kathedrale und Carrer Constitució, Plaça Drassana, Plaça Mercat, Carrer Sant Bartomeu, Carrer Sant Jaume und Plaça Santa Eulalia, sowie die Außenbezirke Els Hostalets und Es Jonquet.  Die genannten Stadtbereiche werden seither mit einem neuen Kamerasystem überwacht, das in der Lage ist, automatisch die KFZ-Kennzeichen auszulesen. Für Fahrzeuge die nicht in der Datenbank für Anlieger erfasst sind, initiiert das System automatisch die Zustellung eines entsprechenden Bußgeldbescheids an den Fahrzeughalter.

Die eingeschränkten Bereiche sind mit Hinweisen auf die „Área de Circulación Restringida“ (Acire) ausgeschildert. Im September 2016 soll auch das Parksystem (ORA) in einigen der genannten Bereiche von Palma umgestellt werden. Dann wird der Parkstreifen in speziell ausgeschilderten Bereichen „zona de aparcamiento restringido“ (ZAR), lediglich noch von Anwohnern genutzt werden dürfen.

 

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Vielleicht doch besser beim nächsten Stadtbesuch aufs Rad umsteigen

Mit den Maßnahmen will die Stadtverwaltung von Palma einen neuen Verkehrsplan für die Innenstadt von Palma schaffen, die den Schutz und den bequemen Zugang von Fußgängern, sowie die Anliegen der Anwohner präferiert.

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