Radwege im Mallorca-Norden sollen besser werden

rad3streckenRadfahren – ganz gleich, ob mit dem Rennrad auf Mallorcas Straßen, im Gelände, mit dem Mountainbike oder ganz gemütlich mit dem Tourenrad – hat sich zu einer festen Konstanten im Nebensaison-Kalender der Insel entwickelt. Mittlerweile drehen jedes Winterhabjahr über 140.000 Radsportler aus allen Teilen der Welt ihre Runden auf der Insel. Und auch die Einwohner selbst kommen vermehrt auf den Geschmack.

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass die Agencia de Turismo de las Islas Baleares (ATB) plant, das Streckennetz der Radwege zu modernisieren. Während im Verlauf vergangener Kampagnen hauptsächlich Routen im Süden und Südosten der Insel ausgebaut wurden, will das Tourismusbüro diesmal  die Strukturen im Nordwesten verbessern.

In den Genuss der Landessubventionen kommen dabei insgesamt sieben Kommunen: Campanet, Santa Eugènia, Consell, Inca, Selva, Pollença und Binissalem. Das Investitionsvolumen liegt bei  736.767 Euro. Mit diesem Betrag werden Radwege neu asphaltiert, Beschilderungen erneuert und Streckenmarken gesetzt. Komplett neue Radfahrwege will man übrigens nicht angelegen. Es geht ausschließlich um den Ausbau und die Erneuerung bestehender Radfahrrouten auf einer Gesamtlänge von gut 27 Kilometern.

Bezüglich der Terminplanung strampelt das Tourismusbüro allerdings eher gegen den Wind: die Arbeiten sollen in den ersten Monaten des Jahres 2017 beginnen und in etwa drei, vier Monaten vollendet werden. Damit fällt die Fertigstellung mitten in oder sogar in das Ende der Radfahr-Hauptsaison.

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